er steht auf einem berg
er hat der nacht schwarze hand auf der schulter
sie flüstern in sein ohr "ruhe"
er schaut hinunter in dien nebligen wald
er sieht verwelkte und schwarze bäume
die nacht schreit ihm in sein ohr "schmerz
er spürt den hass, er spürt die einsamkeit
er renn in den wald wo ihn niemand hört
er bleibt stehen und ihm wird kalt
er siet einen wald, gewachsen aus angst
er rennt und unter seinen füßen bricht das tote holz
er sieht ein licht und rennt schneller
er hört die nacht hinter sich hetzten
er schlägt die augen auf und wird geblendet
er das, wovon alle sprachen
der tag sagt ihm ins gesicht "atemlose monotonie"
er schreit schreit dem tag ins gesich "erkenntnis!"
er dreht sich um und rennt wieder ins dunkle
die Ruhe hüllt ihn ein und hält ihn
sie hält ihn mit sanftem griff im wald fest.